Paradiesvögel
Das Duo Intermezzo mit Almut Werner an vielen verschiedenen Flöteninstrumenten und Brigitte Becker am Klavier gestalten seit vielen Jahren außergewöhnliche und kurzweilige Programme, die zudem humorvoll und informativ moderiert werden.
Das Duo Intermezzo mit Almut Werner an vielen verschiedenen Flöteninstrumenten und Brigitte Becker am Klavier gestalten seit vielen Jahren außergewöhnliche und kurzweilige Programme, die zudem humorvoll und informativ moderiert werden.
Die Autoharp ist ein 36-saitiges Folkinstrument, das in Deutschland erfunden wurde und einmal Volkszither hieß. Alexandre Zindel, ist Deutschlands einziger professionell tourender Autoharpspieler und Sänger. Sein abwechslungsreiches Solo-Programm umfasst bekannte Folksongs, Chansons, Blues und Lieder in Deutsch, Französisch und Englisch, die Geschichten von langer Tradition und zeitloser Schönheit erzählen.
Eine Matinee bildet den Abschluß der Konzertreihe. Irina Prodan und Guido Wolf begleitet von Larissa Kurmatschewa am Flügel bieten einen bunten Strauß bekannter Operettenmelodien und beliebten Wiener Liedern. Die Gäste erhalten zum Abschluß ein Glas Secco und können so das Konzert plaudernd ausklingen lassen.
Ein einzigartiges Trio, das durch drei von Herkunft und Alter her sehr unterschiedliche Musiker geprägt ist. Gemeinsam ist ihnen die Liebe zur Musik Django Reinhardts, auf dessen Spuren sie durch halb Europa ziehen.
Ihre Konzertreisen führen sie in die großen Konzertsäle deutscher und internationaler Spielstätten aber für Sachiko Furuhata ist ein Konzert in der Leinsweiler Martinskirche seit Jahren fester Bestandteil ihrer jährlichen Tournee.
Ein Abend der Romantik - das klingt nach Blumen und Licht. Aber Romantik kennt auch den Verlust, sie kennt die Erinnerung, sie kennt diese feine Linie zwischen dem, was war, und dem, was bleibt. Die kleinen Stücke von Schumann enthalten ganze Landschaften, Skrjabin trägt das Feuer näher an die Oberfläche, Chopin zeigt, wie aus Technik Gefühl wird, Liszt erzählt eine Legende und Chatschaturjan lässt einen Walzer aufleuchten. Musik, die berührt ohne zu drängen, die etwas gibt, das niemand antasten kann: eine innere Wärme, die bleibt.
Unter diesem Motto möchte das Trio daran erinnern, dass Friede und Freiheit im heutigen Europa nicht immer selbstverständlich waren. Revolutionslieder aus 200 Jahren Deutscher Geschichte sind das Thema, aber auch mit aktuellen, selbst komponierten Liedern setzen sie sich mit Problemen unserer Vorfahren und der aktuellen weltlichen Situation auseinander.
Robert Schumann setzte sich intensiv mit Texten von Heinrich Heine auseinander. Der Liederzyklus „Dichterliebe“, den Schumann 1840 komponierte, basiert auf der Gedichtsammlung „Lyrisches Intermezzo“.gilt als Schlüsselwerk der Romantik und Meilenstein der deutschen Kunstliedtradition.
Der erste Band des „Italienischen Liederbuchs“ Hugo Wolfs entstand 1891, nach Reisen in Italien. die Gedichte gelten als dekorativ, galant, werden als leidenschaftlich, gar witzig empfunden. Der Italiener ist eben der geborene Schauspieler!
J. S. Bachs Goldberg-Variationen gelten als eines der größten Meisterwerke der Klavierliteratur. Der Zyklus vereint Virtuosität, gedankliche Tiefe und Spielfreude. Besonders im abschließenden „Quodlibet“ tritt Bachs lebensbejahender Humor hervor, wenn er bekannte Melodien seiner Zeit kunstvoll miteinander verbindet.
Die Pianistin Fatjona Maliqi profiliert sich als Solistin mit einer Vorliebe für ungewöhnlich anspruchsvolle Programme und beeindruckt dabei „mit Eindringlichkeit und Finesse“ (Piano News). Für ihre Interpretation der Goldberg-Variationen wurde sie vielfach gewürdigt
Seit Mitte der 1990er-Jahre lebt die aus Johannesburg, Südafrika stammende Erika le Roux in Deutschland, das zu ihrer künstlerischen Heimat geworden ist. Hier hat sie sich als vielseitige Pianistin und Liedbegleiterin etabliert und arbeitet mit namhaften Sängerinnen, Sängern und Instrumentalisten zusammen. Ihr Repertoire reicht von klassischem Klavierwerk bis zu anspruchsvoller Kammermusik, das sie mit großer stilistischer Vielfalt und Ausdruckskraft interpretiert. Als virtuose Künstlerin durchdringt sie die Werke zutiefst, spielt aus dem Gedächtnis – oder vielmehr aus dem Herzen – und nimmt ihr Publikum dabei warmherzig und zugewandt mit.
Seit Mitte der 1990er-Jahre lebt die aus Johannesburg, Südafrika stammende Erika le Roux in Deutschland, das zu ihrer künstlerischen Heimat geworden ist. Hier hat sie sich als vielseitige Pianistin und Liedbegleiterin etabliert und arbeitet mit namhaften Sängerinnen, Sängern und Instrumentalisten zusammen. Ihr Repertoire reicht von klassischem Klavierwerk bis zu anspruchsvoller Kammermusik, das sie mit großer stilistischer Vielfalt und Ausdruckskraft interpretiert. Als virtuose Künstlerin durchdringt sie die Werke zutiefst, spielt aus dem Gedächtnis – oder vielmehr aus dem Herzen – und nimmt ihr Publikum dabei warmherzig und zugewandt mit.
Duo Fagocellissima“ – das sind die Cellistin Rebecca Rust und der Fagottist Friedrich Edelmann. Das Ehepaar konzertiert international - gerade rechtzeitig zu dem Konzert in Leinsweiler kommen sie von einer längeren Tournee in Amerika zurück. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst Kompositionen aus Barock & Klassik (Bach, Haydn, Beethoven) und ausgefallene Werke wie z.B. American Ragtimes, Japanische Lieder, jüdische Hassidische Melodien. Eine Auswahl dieser Vielfalt stellt „Fagocellissima“ in seinem Konzert in Leinsweiler vor.